Verbena Electa

Auserlesene Kräuter und Früchte

Pilze

Unsere Pilze sind in heimischen Wäldern gesammelt und luftgetrocknet.

Fakten und Hinweise zur Zubereitung und Verwendung von getrockneten Pilzen in der Küche.

Die meisten Pilzrezepte kann man sowohl für frische als auch getrocknete Pilze verwenden. Getrocknete Pilze veredeln fast jedes Fleisch- Fisch- Gemüse- oder Nudelgericht, ebenso verfeinern sie Suppen und Soßen. Das Aroma von Trockenpilzen ist konzentrierter als bei frischen Pilzen, da beim Trocknungsprozess nur das Wasser entzogen wird. Die Trockensubstanz der Speisepilze enthält viel Eiweiß, Kohlehydrate und neben einem unbedeutenden Fettanteil die Vitamine A, B und D. Die  Pilze sind in der Regel bei korrekter Lagerung unbegrenzt haltbar, d.h. Trockenpilze sollten am Besten in Gläsern gelagert werden, Dunkelheit ist dabei kein „Muss“, aber ratsam. Nicht unbedingt Dosen als Lagerungsbehältnis verwenden, denn diese können den Blechgeschmack an die Pilze abgeben.

50 Gramm Trockenpilze entsprechen in etwa 500 Gramm Frischpilzen.
Für eine Person nimmt man zwischen 12 bis 20 Gramm getrocknete, uneingeweichte Speisepilze.
Bitte denken Sie daran, dass die Pilze je nach Pilzart um das 5-10 fache aufquellen!
Vor Gebrauch Trockenpilze gründlich waschen und das Wasser wegschütten.
Dann zum Einweichen in wenig warmes Wasser geben und am besten über Nacht oder mindestens 2 Std. aufquellen lassen. Keine Metallschüssel zum Einweichen verwenden, da die Pilze eventuell metallischen Geschmack annehmen. Das abgeseihte Einweichwasser der Speisepilze eignet sich ausgezeichnet als Basis für eine aromatische Bouillon für Suppen, Saucen oder Ragouts. Falls Sie das Einweichwasser nicht umgehend verwenden können, lässt es sich auch einfrieren.

Alle Pilze sind in bayrischen Wäldern gesammelt, handverlesen, geputzt, geschnitten und getrocknet.

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